Mit der Ausweitung seiner Bearbeitungskapazitäten gewann bei Uni-Fab aufgrund der steigenden Anzahl an Maschinen, Arbeitsaufträgen und Teammitgliedern Konsistenz zunehmend an Bedeutung. Durch die Standardisierung auf Fusion wurden Programmierressourcen, Werkzeuge und Maschinendaten im gesamten Fertigungsbereich vernetzt, sodass Maschinenbediener flexibel zwischen Aufträgen und Maschinen wechseln konnten, während Prozesse stets konsistent blieben.
Das Ergebnis? Uni-Fab hat sein Team aus Maschinenbedienern nahezu verdoppelt, den Maschinenbestand von sechs auf neun erweitert und die Laufzeit bei einem bestimmten Bauteil von 3,5 Stunden auf gerade einmal 45 Minuten reduziert.