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Success Story

PLM-basierte Projektierung in der Fördertechnik

PLM-basierte Projektierung in der Fördertechnik

Customer challenge

Als Anbieter ganzheitlicher Lösungen für die Lebensmittelindustrie entwickelt, produziert und betreut die DMA Maschinen- und Anlagenbau GmbH komplexe Förderanlagen nach Kundenwunsch. Die Grundlage dafür bilden ein modulares Baukastensystem sowie die langjährige Erfahrung in der Planung und Projektierung dieser Fördersysteme. Die bereits eingeführten IT-Lösungen decken nur Teilbereiche der Projektierung ab, das ERP-System die Finanzen und Materialbeschaffung, das PDM-System die Verwaltung aller Bauunterlagen und die Zeiterfassung die Nachverfolgung der personellen Aufwände. Die im Tagesgeschäft unweigerlich auftretenden Engpässe, Verzögerungen und Neu-Priorisierungen müssen jedes Mal manuell ausgewertet, in die Projektplanung einpflegt und nachverfolgt werden. Es fehlte eine übergreifende Plattform, die aus den unterschiedlichen Informationsquellen aussagekräftige Übersichten generiert und bei unerwarteten Ereignissen eine flexible Neu-Planung und What-if-Szenarien ermöglicht.

Project goals

Übergreifendes Projektziel war, eine hohe Termintreue und Kosteneffizienz in allen Kundenprojekten sicherzustellen. Im Rahmen eines Scoping Workshops wurden die entscheidenden Hebel identifiziert: Ressourcengerechte Projektierung, Standardisierung & Automatisierung in der Konstruktion sowie eine transparente Auftragsnachverfolgung. Diese Zielsetzung erforderte eine umfassende Digitalisierung aller Abläufe von der Planung und operativen Durchführung bis hin zum Projektcontrolling. Die bereits eingeführten IT-Lösungen, Enterprise Ressource Planning (ERP) mit Microsoft Dynamics NAV (Navision), Vault Professional als zentrale CAD-Datenablage und das Zeiterfassungssystem Timetac deckten nur Teilaspekte des Projektgeschäfts ab. Es fehlte eine funktions- und prozessübergreifende Plattform. Schnell fiel die Auswahl auf die PLM-Plattform Fusion 360 Manage, mit der sich die individuellen Abläufe, Aufträge und Verantwortlichkeiten einfach darstellen und vorhandenen Systeme integrieren lassen.

Solution

Das Artikel-Management, die Nachverfolgung von Aufgaben und Problemen sowie das Reporting sind Standardfunktionen im PLM-System Fusion 360 Manage, die nur geringfügig angepasst werden mussten. Der Vault-PLM-Connector ermöglichte eine einfach zu konfigurierte, automatische Datenübernahme aus dem Vault, so dass freigegebene Konstruktionsunterlagen sofort für Montage und Service zur Verfügung stehen. Kern der neu geschaffenen Integrationsplattform ist die mitlaufende Kalkulation, eine Tabelle, die aus Microsoft Navision und der Zeiterfassung TimeTac für jedes laufende Projekt die aktuellen Planungs- und Ist-Daten sammelt, aggregiert und Abweichungen visualisiert. Mit dem zusätzlich entwickelten Planungsmodul lassen sich Auslastung und verfügbare Ressourcen über die nächsten Wochen vorhersagen, gemäß der aktuellen Projektpipeline. Darüber hinaus können „what-if“-Analysen durchgeführt werden, z.B. um zu prüfen, ob angefragte Projekte noch im gewünschten Zeitrahmen durchführbar sind.

Business outcome

Das Ziel einer transparenten Planung und Nachverfolgung aller laufenden Projekte, die neben der detaillierten Zeit- und Finanzplanung auch die verfügbaren Ressourcen und den Bearbeitungsstand der einzelnen Aufträge berücksichtigt, wurde vollumfänglich erreicht. Durch das gewählte Rollenkonzept und das in Fusion 360 Manage integrierte Benachrichtigungssystem ist jederzeit klar, welche Aufgaben anstehen und wer dafür verantwortlich ist. Alle Abweichungen von Ist-Werten bzw. prognostizierten Ist-Werten gegenüber den Planzahlen werden durch ein einfaches Ampelsystem visualisiert. Zusätzliche Detailansichten und individuell erstellte Berichte informieren über Abweichungen und helfen, Ursachen genauer zu analysieren und zeitnah gegenzusteuern. Darüber hinaus ermöglicht es die mitlaufende Kalkulation, nach Projektabschluss die Angebotsqualität zu bewerten und systematischen Abweichungen hinsichtlich Margen oder Lieferterminen zu korrigieren.

Conclusion

Für den Maschinen- und Anlagenbauer DMA sind Termintreue und Kosteneffizienz entscheidend, um als Marktführer in der Lebensmittelbranche zu bestehen. Auch wenn bereits IT-Lösungen für Planung, Finanzen, Einkauf, Konstruktion und Arbeitsvorbereitung genutzt wurden, schaffte erst eine durchgehende Digitalisierung der vormals isolierten Prozesse die erforderliche Transparenz und Flexibilität. Als übergreifendes Informations- und Prozessmanagementsystem bot das PLM-System Fusion 360 Manage die ideale Integrationsplattform. Das ERP-System Microsoft Navision, der Autodesk Vault Professional und die Zeiterfassung TimeTac konnten per Web-API einfach an das PLM-System angebunden werden. Die leicht adaptierbaren Formulare und Workflows sind Basis für eine schnellere, agile Entwicklung, bei der jeder Zwischenstand am praktischen Beispiel getestet und optimiert wurde. Auch konnten viele der im laufenden Betrieb anfallenden Verbesserungsvorschläge zügig in das Produktivsystem integriert werden.

Project summary

    Duration & delivery

  • 120
  • 2020-02-03

    Autodesk solutions

  • Fusion 360 Manage
  • Vault Professional
  • Fusion Lifecycle

    Services provided

  • System Implementation
  • Configuration & Deployment
  • Cloud Migration
  • Collaboration & Productivity
  • Business Transformation Consulting
  • Data Migration
  • System Integration
  • User Workshops & Community
  • Product Activation & Onboarding
  • Solution Adoption Services
  • System Architecture
  • Custom Application Development

    Customer industry

  • Design & Manufacturing
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APQP auf Basis PLM zur Qualitätsplanung gemäß IATF 16949

Die MAT Commercial Vehicle Products GmbH entwickelt und produziert hochwertige Scheibenbremsen für Nutzfahrzeuge. Diese Produkte müssen höchste Sicherheitskriterien erfüllen, so dass Produkt und Produktlebenszyklus umfangreichen Qualitätsanforderungen der Norm IATF 16949 unterliegen. So kommt in der Produktentstehung der im Automotive-Bereich verbreitete APQP-Prozess (Advanced Product Quality Planning) zum Einsatz. Kerngedanke des APQP ist, dass die Qualität eines Produkts vor allem in den frühen Entwicklungsphasen geplant und gesteuert wird. Neben der Standardisierung von Abläufen und Dokumenten zielt APQP darauf, alle Beteiligten frühzeitig und gezielt in die Produktentstehung einzubeziehen. Vor Projektstart wurde APQP bei MAT Commercial Vehicle Products weitgehend manuell durchgeführt und in zahlreichen Checklisten dokumentiert. Der Dokumentationsaufwand, mangelnde Transparenz des Projektfortschritts und das eingeschränkte simultane Arbeiten hemmten den Entwicklungsprozess merklich.


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