Sie sollten von SOLIDWORKS zu Autodesk Fusion wechseln, wenn Sie einen besser integrierten, cloudbasierten Arbeitsablauf von der Konstruktion bis zur Fertigung mit weniger Werkzeugen, einfacherer Zusammenarbeit und mehr Teamflexibilität anstreben.
Zu den wichtigsten Gründen für die Umstellung auf Autodesk Fusion gehören folgende:
1. Integrierte Lösung für CAD, CAM, CAE, Elektronik und Datenmanagement: Autodesk Fusion vereint mechanische Konstruktion, Simulation, Fertigung (CAM), Elektronik (Leiterplatten) und Datenmanagement auf einer zentralen Plattform. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, mehrere unterschiedliche Add-Ons und externe Anwendungen einzusetzen, wie es oftmals in einem herkömmlichen SOLIDWORKS-Arbeitsablauf erforderlich ist.
2. Optimierte Vorgänge von der Konstruktion bis zur Fertigung: Mit Fusion durchlaufen Teams den gesamten Prozess von Entwürfen über CNC-Programmierung und Simulation bis zur Produktion in einer einzigen Umgebung. Dies minimiert die Datenumwandlung, reduziert Übergaben und verbessert die Konsistenz zwischen Konstruktions- und Fertigungsteams.
3. Zusammenarbeit und Datenzugriff in der Cloud: Fusion ist cloudbasiert und ermöglicht es Teams, in Echtzeit zusammenzuarbeiten, Versionen automatisch zu verwalten und Konstruktionen sowohl standort- als auch geräteunabhängig abzurufen. Dies steht im Gegensatz zu den überwiegend dateibasierten Desktop-Abläufen von SOLIDWORKS, die häufig zusätzliche Systeme für Zusammenarbeit und Versionskontrolle erfordern.
4. Flexible Bereitstellung und plattformübergreifende Unterstützung: Autodesk Fusion läuft unter Windows und macOS und lässt sich über einen Browser sowie mobil nutzen. Für Unternehmen mit gemischten Hardwareumgebungen oder verteilten Teams gestaltet sich die Standardisierung auf einer zentralen Plattform dadurch leichter.
5. Vergleichbare Funktionen für die mechanische Konstruktion mit einem modernen Arbeitsablauf: Ähnlich wie SOLIDWORKS bietet Fusion zuverlässige Werkzeuge für die parametrische und direkte Modellierung, die auf die alltägliche mechanische Konstruktion ausgelegt sind. Der Unterschied liegt nicht in den Funktionen, sondern im Arbeitsablauf: Fusion wurde entwickelt, um iterative Entwürfe, schnelle Bearbeitungen und eine nachgelagerte Fertigung innerhalb desselben Systems zu unterstützen.
6. Geringere betriebliche Komplexität bei der Skalierung von Teams: Fusion konsolidiert Werkzeuge auf einer zentralen Plattform und reduziert damit Software-Fragmentierung, Schulungsaufwand sowie Integrationsherausforderungen – insbesondere für kleine bis mittelgroße Teams, Start-ups und Produktionsbetriebe.