Nach den Sternen greifen: Studierende verwirklichen ihre Raketenidee mit Fusion

Erfolgsgeschichte im Bildungsbereich

Erfahren Sie, wie Elara Aerospace mit Autodesk Fusion neue Höhen erreicht. (video: 2:05 min.)

Elara Aerospace ist weit mehr als eine studentische Hochschulinitiative. Die als gemeinnützige Organisation eingetragene Initiative verfolgt ambitionierte Ziele in der Raumfahrt: den Bau der weltweit ersten wiederverwendbaren, studentisch entwickelten Methalox-Rakete mit einer Flughöhe von 150 Kilometern.

„An der Universität lernt man sehr viel Theorie, aber es gibt kaum Möglichkeiten, wirklich praktisch zu bauen“, sagt Tobias Jäger, verantwortlich für die strategische Ausrichtung von Elara Aerospace und Masterstudent im Maschinenbau an der Technischen Universität München. „Bei Elara Aerospace setzen wir Ideen tatsächlich um, und gewinnen dabei das Selbstvertrauen, eigene Projekte von Anfang bis Ende zu realisieren.“

Das Team nutzt Autodesk Fusion, das für Bildungseinrichtungen, Studierende und Lehrkräfte kostenlos ist. Der Entwicklungsprozess ist schnell und iterativ: von ersten Skizzen über 3D-gedruckte Prototypen, Montage und Tests bis hin zur Optimierung des Designs und der anschließenden Fertigung aus Metall.

Generatives Design und Simulation beschleunigen die Entwicklung zusätzlich. Da alle Daten cloudbasiert verfügbar sind, kann das Team auch direkt am Testgelände arbeiten, ausgestattet lediglich mit Laptops. Die einfache Zusammenarbeit und der flexible Zugriff auf Fusion bringen Elara Aerospace ihrem Ziel ein großes Stück näher.

„Eine Rakete in dieser Größenordnung im universitären Umfeld zu entwickeln, ist schon etwas Besonderes“, erklärt Jäger. „Gerade am Anfang haben viele gesagt: ‚Leute, das, was ihr da vorhabt, ist unmöglich. Lasst es lieber sein. ‘Aber mit den richtigen Werkzeugen und der passenden Einstellung können wir Dinge einfach ausprobieren, und am Ende auch umsetzen.“

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